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Wörthsee

Nur wenige Autominuten von München bilden die Orte Etterschlag, Auing, Walchstadt und Steinebach die Gemeinde Wörthsee, die an den gleichnamigen See grenzt.

  • Stege im morgendlichen Wörthsee ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Wanderweg bei Wörthsee ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Bootshäuser und Stege am Wörthsee ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Kirche St. Nikolaus in Etterschlag ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Bunter Zaun in Wörthsee ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Kapelle Auing ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land

Wörthsee liegt am Nordufer des drittgrößten Sees im Starnberger Fünf-Seen-Land – dem Wörthsee. Schon früh war der See ein beliebtes Freizeitparadies, da er im Frühjahr schnell warm wird und im Winter schnell zufriert.

Bekannt wurde besonders der Ortsteil Steinebach durch das Strandbad Fleischmann. Vor fast 100 Jahren entstand hier das erste Freibad mit einem riesigen Sprungturm und einer acht Meter langen Wasserrutsche, die aus den USA importiert wurde. „Das Fleischmann“ gibt es noch heute – wenn auch ohne Rutsche und Sprungbrett und um einiges kleiner.

Hinzu gekommen sind zahlreiche Biergärten für Badegäste und Wanderer, die die rund dreistündige Tour rund um den See wagen. Zwischen Schlagenhofen und Steinebach, Im „Paradieswinkel“, sitzt es sich besonders schön, wenn die Sonne über dem See untergeht.

Seinen Namen hat der frühere Ausee von „seiner“ Insel, mittelhochdeutsch „Werth“. Auf dem im Volksmund „Mausinsel" genannten Kleinod gibt es heute noch ein Sommerschlösschen. Die Insel ist allerdings im Privatbesitz.

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