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Weßling

Weßling, das sind Idylle und Technik, Tradition und Fortschritt, Brauchtum und Moderne. Vor allem aber ist Weßling bekannt durch den Weßlinger See, den kleinsten der fünf Seen.

  • Boote am Weßlinger See ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Kirche Maria Himmelfahrt in Weßling ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Seeufer am Weßlinger See ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Bootshaus am Weßlinger See ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land
  • Morgenstimmung am Weßlinger Seeufer ©Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land

Das „Herz von Weßling“ ist nass, aber nicht kalt, lautet die Devise der Weßlinger. Der kleinste der Seen im Starnberger Fünf-Seen-Land verdankt seinen Beinamen nicht nur seiner Form, er ist zugleich Mittelpunkt des Dorfes. Im dunklen Seewasser spiegelt sich der Zwiebelturm der Christkönigkirche. Nicht weit davon entfernt bahnen sich Vögel einen Weg durch das Schilfgebiet am Ufer. Hier, am Weßlinger See, finden Besucher unberührte Natur. Etwa eine gemütliche halbe Stunde dauert der Rundweg um den See mit einigen Sitz- und Einkehrmöglichkeiten.

Weßling gilt als Künstlerdorf, denn viele Maler, darunter auch Pierre-Auguste Renoir, haben den See besucht. Das Seeufer schmücken zahlreiche Skulpturen aus einem Bildhauerwettbewerb.
Auch der Arzt Alois Alzheimer, der die nach ihm benannte Krankheit entdeckte und erforschte, lebte in Weßling.

Mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat die Moderne Einzug gehalten. In Oberpfaffenhofen befindet sich eines der beiden Hauptkontrollzentren des Satelliten-Navigationssystems Galileo.

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