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Kulturspaziergang Starnberg

 

1. Bahnhof: Der Bahnhof war die Endhaltestelle der 1854 eröffneten Eisenbahnstrecke München - Starnberg.

2. Dampfersteg: Mit dem ersten Dampfschiff "Maximilian" begann 1851 der regelmäßige Schiffsverkehr auf dem Starnberger See.

3. Undosa: An dieser Stelle stand das wohl erste Wellenbad Deutschlands, gebaut im Jahr 1905. Mitte des 19. Jahrhunderts war hier bereits ein Seebad errichtet worden.

4. Seepromenade: Die heutige südliche Seepromenade ist in zwei Aufschüttungen in den Jahren 1890 und 1924 entstanden. Seit 1907 findet  hier nahe dem Ufer im 5-jährigen Turnus das "Prinzregent-Luipold-Fischerstechen" statt.

5. Lochmannhaus, Heimatmuseum, heute Museum Starnberger See: Das Haus war bis Anfang des 20. Jahrhunderts das Wohn- und Wirtschaftsgebäude eines Bauernhofs mit dem Hausnamen "Lochmann". Zum Hof gehörten Äcker, Wiesen, Wald und ein Bootsschuppen am See.

6. Marienbrunnen und das Achheimviertel: Der Name Aham (Achheim) deutet auf das aus zwei Ortsteilen zusammengewachsene Starnberg hin. Eine der beiden Siedlungen war ein kleines Dorf von Bauern- und Fischerhäusern in unmittelbarer Nähe des Sees. Die andere Siedlung lag unterhalb der einstigen Burg, dem heutigen Schloss Starnberg.

7. Villa Limprun: Die ehemalige Villa Limprun, später Villa Thomas, ist eine zweigeschossige Anlage im italienischen Stil.

8. Altes Krankenhaus, Altersheim, Musikschule: Hier stand ab 1843 das erste so genannte "Asyl" (Krankenhaus) Starnbergs. 1861 erhielen Ordensschwestern die Aufsicht in diesem Haus.

9. Schlossberghalle: Seit über 125 Jahren gehen fast täglich Kinder in ihre "Schlossbergschule". Schulunterricht in Starnberg gibt es jedoch wahrscheinlich schon seit dem 16. Jahrhundert.

10. Kirche St. Josef: Auf dem Gebäude des ehemaligen  Tanz- und Gästehauses des Schlosses steht seit 1766 die dritte Kirche Starnbergs.

11. Schlossgarten Burggraben: Aussichtspunkt mit Panoramablick auf den Starnberger See.

12. Schloss Starnberg: Erstmals wurde das Schloss Starnberg im Jahr 1244 als "Starnberch castrum" erwähnt.

13. Das vermutlich 1783 erbaute "Landrichterhaus" wurde von Josef Anton Weltin von Rosen als Wohnhaus errichtet.

14. Vordermühle/ Gefängnis: Bereits vor 500 Jahren standen in Starnberg zwei Mühlen: Vorder- und Hintermühle. In der unmittelbaren Nachbarschaft der Vordermühle befand sich bis 1956 das Starnberger Gefängnis.

15. Tutzinger-Hof-Platz: An diesem Platz steht eines der ältesten Gebäude Starnbergs, der "Tutzinger Hof".

16. Georgenbach - Gasthof Pellet-Mayer: Der vom Maisinger See gespeiste Bach, der ab der Einmündung des Siebenquellenbaches Georgenbach heißt, zeigte sich bis zu seiner Kanalisierung im Innenstadtbereicht immer wieder als reißender Fluss.

16a. Bucentaur Stadl - Schiffmeisterhaus: Auf dem Gelände des 1888 gegründeten bayerischen Yachtclubs steht noch heute der so genannte "Bucentaur Stadl".

16b. Landratsamt Starnberg: Das Landratsamt, ein "Haus des Bürgers" ist Sitz der Verwaltung des Landkreises Starnberg. Die Aufgaben des Landkreises liegen in der Bewältigung von kommunalen Angelegenheiten, die über diejenigen der örtlichen Gemeinschaften hinausgehen.

16c. Friedenskirche: Die 1892 erbaute Kirche ist das Gotteshaus der evangelischen Gemeinde in Starnberg. Diese Kirche ersetzte ein kleines, im 1875 errichtetes Kirchlein, welches schon nach wenigen Jahren baufällig geworden war.

17. Villen in Starnberg: Die Entwicklung des kleinen Bauern- und Fischerdorfes Starnberg zum attraktiven Villenort begann in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Fertigstellung der Bahnverbindung nach München im Jahre 1854 beschleunigte den Villenbau in Starnberg.

18. Hotels in Starnberg: Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts halt Starnberg als vornehmes Reiseziel vieler "Sommerfrischler". Die häufige Anwesenheit des bayerischen Königshauses am See, die Gastlichkeit zahlreicher Hotels der gehobenen Klasse.

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