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Der Ammersee

Der Ammersee gilt mit seinem ursprünglichen Flair zwischen unberührter Natur und authentischen Dörfern bei vielen Kennern nach wie vor als Geheimtipp unter den oberbayerischen Seen.

Fisch-Fischerei-Verkauf-Starnberger-See-Ammersee

Urkundlich belegt wurden die ersten Fischer am Ammersee schon im 8. Jahrhundert. Später gab es entweder „Klosterfischer“, die im Dienste der Klöster Andechs und Dießen tätig waren, oder aber die Fischer belieferten den kurfürstlichen und königlichen Hof in München. Aufgrund der ständigen Konkurrenz und des endlichen Fischbestandes erließen die bayerischen Herzöge bereits 1429 eine Seeordnung, die die Fischereigebiete aufteilte und die Fangmenge regulierte. Im Ammersee gibt es eine hohe Vielfalt an Fischarten, zwischenzeitlich wurden bis zu 36 gezählt. Darunter fällt auch der äußerst seltene Kilch, eine Renkenart, die gern als besondere Delikatesse aufgetischt wird.

Karte

Orte am Ammersee

Das ehemalige Fischerdorf Herrsching mit der herrlichen Lage an der Bucht am Ostufer des Ammersees bietet Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten für Kulturfreunde, Sportler und Naturliebhaber.

Zwischen Ammersee und Starnberger See gelegen, thront das Kloster Andechs auf dem "Heiligen Berg" mit einem faszinierenden Ausblick auf die umgebene Landschaft bis hin zu den Alpen.

Die Gemeinde Inning genießt eine privilegierte Lage zwischen zwei Seen: Die Ortsteile Stegen und Buch grenzen an den Ammersee, Schlagenhofen und Bachern liegen am Wörthsee.

Am südwestlichen Ende des Ammersees, mitten im malerischen bayerischen Alpenvorland, befindet sich der historische Markt Dießen – weithin bekannt für Handwerk, Kunst und Kultur.

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